Vor dem Klimagipfel in Kopenhagen forderten ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer aus aller Welt den dänischen Premierminister und Kopenhagen-Gastgeber Lars Løkke Rasmussen dazu auf, eine gefährliche Milchmädchenrechnung in Kopenhagen zu verhindern - denn die Anpassung an den Klimawandel in den Entwicklungsländern darf nicht mit der bereits versprochenen Entwicklungsfinanzierung verrechnet werden.
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Zwischen dem 16. und 18. Oktober 2009 stand ONE auf. Im tatsächlichen Sinn des Wortes erhoben sich Unterstützerinnen und Unterstützer auf der ganzen Welt aus einer Sitzposition oder aus der Hocke gegen extreme Armut. Damit waren sie Teil eines Weltrekords von unglaublichen 173 Millionen Menschen weltweit. WEITERLESEN
Vor dem G20-Gipfel in Pittsburgh forderte ONE in den USA, eines der zukünftigen Treffen der G20 sollte in Afrika stattfinden. Wie ONE-Unterstützer und -Unterstützerinnen wissen, hat Afrika das Potential ein zentraler Wirtschaftmotor des 21. Jahrhunderts zu werden. Afrika muss Teil der Strategie zur Überwindung der Wirtschafts- und Finanzkrise sein. Wir wissen das - nun müssen wir nur noch die Welt davon überzeugen. WEITERLESEN
ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer engagierten sich, damit IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn und weitere hohe Mitarbeiter Entwicklungsländern mehr Geld zur Verfügung zu stellen, ohne dadurch die Schuldenlast dieser Länder zu erhöhen und ohne dass die zusätzlichen Mittel an nachteilige Bedingungen geknüpft sind. WEITERLESEN
Dezember 2008 - April 2009
Drei Monate vor dem Londoner G20-Gipfel fordern ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industriestaaten auf, sich mit den drängenden Problemen der Entwicklungsländer, insbesondere in Afrika, zu befassen.
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Oktober bis Dezember 2008
Im Oktober 2008 begann ONE erstmals mit Kampagnen, die explizit auf der Hilfe deutschsprachiger Unterstützerinnen und Unterstützer baute. 2008 hatte ein wichtiges Jahr zur Bekämpfung extremer Armut werden sollen. Doch die Finanzkrise wollte es anders.
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September bis Oktober 2008
Im September 2008 - vor den Gesprächen hochrangiger Vertreter über die Millennium-Entwicklungsziele am Rande der UN-Generalversammlung - wurden mehr als 50.000 ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer aus Europa aktiv und drängten Staats- und Regierungschefs, die Finanzierungslücke von $1 Mrd. bei der Bekämpfung der Nahrungsmittelkrise zu schließen.
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August bis September 2008
ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer aus aller Welt riefen die Entwicklungsminister der Geberländer mit zehntausenden von Briefen und hunderten von Anrufen auf, die Wirksamkeit von Entwicklungszusammenarbeit zu verbessern. Dies blieb nicht ohne Wirkung. Die Minister reagierten mit der Verpflichtung, Entwicklungszusammenarbeit berechenbarer und transparenter zu gestalten.
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Juli bis November 2008
Als Reaktion auf die Nahrungsmittelkrise war auf dem Gipfel in Rom ein Paket von Sofortmaßnahmen beschlossen worden. Die EU-Kommission schlug vor, einen europäischen Beitrag mit €1 Mrd. zu leisten, die sonst nicht in Entwicklung geflossen wären. ONE-Unterstützerinnen und -Unterstützer in Europa trugen im entscheidenden Moment dazu bei, den öffentlichen Druck so zu erhöhen, dass wirklich zusätzliches Geld half, die Krise abzufedern.
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Mai bis Juli 2008
Sechs Wochen leistete ONE Überzeugungsarbeit bei der japanischen Regierung: Japan wurde aufgerufen, sich hinsichtlich der Erfüllung der Versprechen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Landwirtschaft und Bildung an die Spitze der G8 zu setzen.
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